Weitere Fortschritte im Apothekenmuseum

Nachdem weitere Glasvitrinen aufgestellt wurden, haben jetzt auch die Fayencen aus Spanien und Italien ihren Platz gefunden.

In sechs Glasvirtrinen haben wir nun wundervolle, kunsthandwerklich hergestellte Apothekengefäße aus Spanien und Italien des 18. und 19. Jahrhunderst ausgestellt. Zudem nimmt die rote "Giftwand" erste Konturen an, wo später verschiedenste giftige Pflanzen und Tinkturen ausgestellt werden, die bei der Behandlung von Krankheiten eingesetzt wurden.

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